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Vaterländischer Bauverein eG

Vaterländischer Bauverein eG

Die Vaterländische Bauverein eG zählt zu den Berliner Traditionsgenossenschaften, die mit ihren frühen Bauten die Qualität des Reformwohnungsbausder Stadt geprägt haben. Die 1902 aus dem Umfeld der christlichen Arbeiterbewegung gegründete Genossenschaft schuf im Wedding zwei große, wegweisende Anlagen: Die »Versöhnungs-Privatstraße« sowie den »Posadowsky-Hof«. Neben gut ausgestatteten Wohnungen erhielten sie diverse Gemeinschaftseinrichtungen wie Badestuben, Kindergärten, Versammlungsräume und Gartenanlagen. In den späten 1920er Jahren folgten hochwertige Wohnungen im Landhausstil in der Gartenstadt Frohnau.

Durch Kriegszerstörungen und Sanierungen in der 1970er Jahren verlor die Vaterländische Bauverein eG wesentliche Teile ihrer denkmalgeschützten Anlagen. Mit Neubauten im Rahmen des sozialen Wohnungsbaus und sukzessiven Zukäufen wuchs der Bestand wieder an. Den Mitgliedern steht heute ein breites Angebot von der modernisierten Altbau- bis zur Neubauwohnung zur Verfügung. Es bleibt weiterhin das Bestreben der Genossenschaft, für die Erhaltung und Verbesserung der Wohnsubstanz sowie des Umfeldes zu sorgen, um den Bewohnern auch zukünftig gutes und kostengünstiges Wohnen in der Genossenschaft zu sichern.

Vaterländischer Bauverein eG

Vaterländischer Bauverein eG
Hussitenstr. 22 A
13355 Berlin
Tel: 030 - 467820-0
Fax: 030 - 4644539


www.vbveg.de

Gründungsjahr: 1902
Anzahl der Wohnungen: 2.073
Wohnungsbestand in den Bezirken:
Mitte (Wedding), Reinickendorf (Frohnau),
Steglitz-Zehlendorf